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Arbeitsweise vor Ort: Dokumentation, die zur Anlage passt

Ich erstelle Betriebsanleitungen und Risikobeurteilungen auf Basis einer strukturierten Aufnahme direkt an der Anlage. So entstehen Unterlagen, die den realen Aufbau, die tatsächlichen Betriebsabläufe und die relevanten Gefährdungen abbilden.

Sie profitieren von klaren, nachvollziehbaren Dokumenten, die sich an Normen orientieren und im Arbeitsalltag funktionieren.

Einsatzumgebungen

Technischer Redakteur bei der Begehung in der Produktion

Werkhalle und Produktion

Dokumentation entsteht dort, wo sich Bedienung, Rüstung und Störungen tatsächlich zeigen.

  • Betriebsabläufe, Rüstvorgänge, Betriebsarten
  • Schnittstellen, Schutzeinrichtungen, Warnhinweise
  • Störungen und Behebung (praxisnah formuliert)

Ihr Vorteil: Weniger Annahmen, mehr belastbare Fakten.

Technischer Redakteur in Hygienekleidung bei der Begehung

Hygiene- und sensibler Bereich

Auch in geregelten Umgebungen werden Prozesse und Anforderungen sauber aufgenommen und dokumentiert.

  • Arbeitsabläufe, Rollen, Verantwortlichkeiten
  • Klare Abgrenzungen und Vorgaben (sofern vorhanden)
  • Nachvollziehbare Struktur, saubere Terminologie

Ihr Vorteil: Struktur und Nachvollziehbarkeit bei strikten Rahmenbedingungen.

Technischer Redakteur im Außeneinsatz an einer Anlage

Außeneinsatz und Sonderumgebung

Wenn Einsatzbedingungen ungewöhnlich sind, muss Dokumentation besonders klar und robust sein.

  • Einsatzgrenzen, Umgebungsbedingungen, Transport/Handling
  • Inbetriebnahme vor Ort, besondere Betriebszustände
  • Spezifische Risiken und Maßnahmen

Ihr Vorteil: Verständliche Unterlagen auch bei wechselnden Einsatzorten.

So läuft die Zusammenarbeit ab

  1. Kick-off und Zielklärung: Zweck, Zielgruppe, Lieferumfang und vorhandene Unterlagen.
  2. Vor-Ort-Aufnahme: Anlage, Betriebsarten, Bedienhandlungen, Schnittstellen, Schutzeinrichtungen.
  3. Struktur und Entwurf: Dokumentstruktur und Inhalte nachvollziehbar aus den Fakten.
  4. Abstimmung: Fachliche Rückmeldungen aus Technik, Instandhaltung und Arbeitssicherheit.
  5. Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung: Terminologie, Logik, Reihenfolgen, Widersprüche.
  6. Übergabe: Freigabestand + nachvollziehbarer Änderungsstand.

Ergebnisse, die Sie intern weiterverwenden können

  • Betriebsanleitung mit klaren Handlungsanweisungen
  • Risikobeurteilung mit nachvollziehbarer Herleitung der Maßnahmen
  • Strukturierte Störungs- und Wartungsinhalte (sofern vereinbart)
  • Einheitliche Terminologie über alle Kapitel hinweg
  • Klarer Änderungsstand zwischen Review-Ständen

Der finale Freigabestand erfolgt in Abstimmung mit Ihren Verantwortlichen.

Häufige Fragen

Ist eine Vor-Ort-Begehung zwingend erforderlich?

Für belastbare Inhalte ist sie in den meisten Fällen sehr sinnvoll. Wenn eine Begehung nicht möglich ist, arbeite ich mit vorhandenen Unterlagen und einem klaren Klärungsprozess. Annahmen werden transparent ausgewiesen.

Wie gehen Sie mit vertraulichen Informationen um?

Unterlagen und Fotos behandle ich vertraulich. Ich nutze nur Inhalte, die für die Dokumentation erforderlich sind.

Welche Unterlagen sollten wir bereitstellen?

Hilfreich sind z. B. Schaltpläne, Pneumatik-/Hydraulikpläne, Stücklisten, vorhandene CE-Unterlagen, Betriebsabläufe und interne Sicherheitsvorgaben.

Sprechen wir über Ihr Projekt

Beschreiben Sie kurz Anlage, Ziel und gewünschten Lieferumfang. Ich melde mich mit einer konkreten Empfehlung zum Vorgehen.

Dieter Stötefalke
Knick 8, 33142 Büren
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